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Image, Identität und die Bergpredigt



 Immer wieder hören wir, dass eine Firma, ein Unternehmen oder vielleicht auch eine Person danach gefragt oder bewertet wird, wie das Image ist. Und man muss das Image aufbessern, man muss das Image irgendwie auch noch optimieren... und all diese Dinge. Dahinter steht natürlich die Frage: "Was für ein Bild hat eben eine Firma nach außen oder ein Unternehmen oder eben auch ich selbst?"


Letztendlich geht es darum was für ein Bild ich nach außen vermittle...

Mag schon interessant sein, aber wie schaut's aus mit meiner eigenen Identität?

WER bin ich, WIE bin ich, WO bin ich oder WAS bin ich? Darauf kann man ganz unterschiedliche Antworten finden. Aber das Image ist natürlich etwas, was nach außen wirkt.


Als ein Beispiel:

Unsere evangelische Kirche hat auch ein gewisses Image je Pfarrgemeinde. Je nach Pfarrerin oder Pfarrer. Und das man darüber nachdenkt und vielleicht auch ein paar Fragen stellt, ist manchmal wirklich äußerst notwendig und auch dringend. Was die eigene Identität betrifft, glaube ich, dass wir immer wieder nachdenken dürfen.

Darüber nämlich, wer wir sind.


Und die Bergpredigt, also dieser Jesus von Nazareth, gibt eine brillante Antwort:


"Du bist ein geliebtes Kind Gottes"


Und das ist ein Image, wo ich sage, in diesem Bild finde ich mich wieder, und da komme ich auch dann immer wieder in die Situation, dass ich es wagen kann, über mich selbst nachzudenken.



Jürgen Öllinger, Pfarrer und Autor


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